Ausgangspunkt für die Galerie ist der Standort der Location in der Nachbarschaft der Kunstakademie und der Ratinger Straße mit seiner kreativen Kunstszene in den 60er und 70er Jahren, deren Tradition sich der Galerieinhaber ohne Retrointention als geborener Düsseldorfer verpflichtet sieht.

Mit einem Brückenschlag zur HfBK Dresden soll der Blick auf die aktuelle Kunstszene erweitert werden. Es ist nicht beabsichtigt, beim Ausstellungsprogramm Festlegungen in bestimmte Kunstrichtungen zu treffen, sondern der Vielfalt den Vorzug im Bestreben um spannungsreiche Präsentationen einzuräumen. Dieses Ziel wird in Zusammenarbeit mit der Galeristin Kiki Maier-Hahn umgesetzt.

Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit und ist schwer an den Mann und/oder die Frau zu bringen.